Zutaten und Unverträglichkeiten

Inzwischen sind vielen Menschen Themen wie “vegetarisches oder veganes Kochen”, verschiedenste Diäten wie zum Beispiel Paleo- oder Atkins-Diät oder Unverträglichkeiten von Laktose, Fruktose und/ oder Gluten durch Medien oder den Freundeskreis bekannt und präsent.

Meine hier dargestellten Rezepte werden solche Richtungen der Küche nicht bedienen. Ich koche, was mir schmeckt und habe den unschlagbaren Vorteil, keine Unverträglichkeiten entwickelt zu haben. Außerdem verzichte ich ungern auf Nahrungsmittel, die mir munden. Ich achte auf eine ausgewogene Ernährung, verteufle weder Zucker noch Fett und liebe ein gutes und gut gebratenes Stück Steak.

Grundsätzlich achte ich auf die Qualität der Produkte. Zum Beispiel: Weniger (aber gutes Fleisch) ist mehr (Genuss). Eier von glücklicher lebenden Hühnern schmecken voller und haben eine tolle Farbe! Gemüse aus der Region passt zur Saison und bringt im Laufe des Jahres immer wieder Abwechslung auf den Tisch (auch wenn ich gestehe, dass ich Tomaten immer liebe…). Ich bin kein unreflektierter Bio-Käufer, aber wenn ich einen Unterschied feststellen kann oder auf dem Markt einen guten Stand ausgemacht habe, dann bezahle ich gern ein bisschen mehr für Qualität und regionale Anbieter.

Daneben möchte ich kurz anmerken, dass ich hier oder da auf halbfertige Produkte zurückgreife. Blätterteig selbst herstellen ist eine Kunst, Tortellini frisch zubereiten ist die Aufgabe an sich (als Zutat in einem Salat zum Beispiel nach Feierabend ist es mir aber einfach zu aufwändig), eine selbst angesetzte Brühe ist köstlich und wenn ich welche im Tiefkühlschrank habe, freue ich mich, nehme aber sonst auch das Fertigprodukt aus dem Regal. Manchmal habe ich dabei ein schlechtes Gewissen, auch wenn ich auf die Zutatenliste schaue und aufmerksam einkaufe – aber ich bin kein Profi und gebe einfach mein Bestes, wie es Portemonnaie und Zeit zulässt.

Ich hoffe, dass trotzdem für viele Leser etwas dabei ist, da meine Küche recht abwechslungsreich ist, einzelne Zutaten kreativ ersetzt werden dürfen oder einfach beim nächsten Mal etwas dabei ist, was besser in den individuellen Speiseplan passt.

In diesem Sinne – guten Appetit.

Ein Kommentar Gib deinen ab

  1. Das unterschreibe ich voll und ganz! Ab und an auf Blätterteig, Brühen oder ähnliches ist absolut kein Drama. Hauptsache, man achtet ein wenig auf die Inhaltsstoffe 🙂 LG Vimala

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